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Gertrud Arnold Taha, Künstlerin, Mutter, Unterrichtende, Koordinatorin von sozio-kulturellen Projekten, stellt in ihren Werken die Verbindungen und Knoten, die ihr heutiges Dasein als Frau bilden, dar. In ihren Werken zeigt sie, was sie empfindet und versteht und vor allem was sie nicht versteht.

Patrick Chénais hat Mathematik und Automatik studiert und ist vor allem im Bereich der Erfindungen tätig. Viele dieser Erfindungen existieren nur in seinem Kopf oder als Skizze auf Papier. Für diese Ausstellung hat er eine Erfindung konkret umgesetzt.

 

Der Zahnarzt Urs Grunder kann einige Ausstellungen in Bern nachweisen. Das Medium Fotografie dient ihm als Experimentierfeld, wobei er vor allem mit den verschiedenen Ebenen der Realität spielt.

Die in Zollikofen gebürtige und lebende Künstlerin Ursula Hostettler hat sich ursprünglich der Druckgraphik gewidmet, bevor sie sich der Fotografie zuwandte. Mit ihren Sichten auf den Alltag spürt sie sowohl dem Ungewöhnlichen als fremden Spuren nach.

 

Die Arbeiten von Adrien Rihs, der mit verschiedenen Materialien arbeitet, können nur für die Zeit einer Ausstellung betrachtet werden. Danach werden sie zerstört oder in andere Werke umgewandelt: "Kunst für einen Augenblick".

Guadalupe Ruiz Cifuentes ist eine junge kolumbianisch-schweizerische Fotografin. Sie ist Absolventin der Ecal in Lausanne und hat schon öfters ausgestellt, u.a. auch im Kunstmuseum Appenzell, das eine Serie ihrer Werke gekauft hat.

 

Paula Sansano, geboren in Buenos Aires, ist in Basel aufgewachsen. Die diplomierte Architektin arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Bern und als Assistentin für Bildnerisches Gestalten an der ETHZ. In Ihren Projekten thematisiert sie die Wahrnehmung von Objekt und Ort.

Der aus Kolumbien stammende Albeiro Sarria hat in zahlreichen Ausstellungen mitgewirkt. In seinen Werken, in denen die Farbe und Bildtextur eine wesentliche Rolle spielen, entdeckt der Betrachter Menschen, Tiere, Dörfer, die ebensoviele imaginäre und zauberhafte Welten darstellen.

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